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<pre>ts die Aufstiegssaison schloss das Team als zweitbeste Truppe des Gesamt-Klassements ab.  <p> Dennoch war es aus Sicht von St. Pauli natürlich verdammt unglücklich, dass das Auftaktspiel erst in der 87. Spielminute komplett in die Binsen ging: Gegen die am Ende drückend überlegenen Schwaben hatte die Truppe von Ewald Lienen lange Zeit erbittert Widerstand geleistet.  <p>  Der FC Köln will die verpatzte Vorsaison so schnell wie möglich vergessen machen und rasch zurück in die Bundesliga. Die individuelle Qualität der einzelnen Spieler ist klar über jene von Bochum zu stellen. <p> Auch diese relative Stabilität konnte aber freilich nicht verhindern, dass sich das erste Saison-Drittel für die Heidenheimer zuletzt zunehmend unerfreulich zu entwickeln drohte. <p>  Zum einen haben sie mit dem knappen Sieg in Dresden und der Eroberung der Tabellenführung viel Selbstvertrauen gesammelt, zum anderen verfügt die HSV-Mannschaft über mehr individuelle Klasse.  </pre>


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<pre>Aus Sicht der Wettfreunde sprechen allerdings die meisten grundlegenden Statistiken für eine Punkteteilung.  <p> Letztlich denken wir aber nicht, dass sich im Top-Spiel ein Sieger findet. Wir tippen auf ein leistungsgerechtes Unentschieden, das fraglos den Stuttgartern in die Aufstiegskarten spielen würde.  <p>  Die Spannung ist enorm, die Bookies sagen eine extrem spannende Partie voraus, wenn die beiden punktegleichen Aufstiegskandidaten aufeinandertreffen. <p> Dabei gelang dem technisch starken Angreifer bereits der dritte Doppelpack in dieser Saison. Im heimischen DDV-Stadion sind die Dynamos traditionell eine echte Macht. In ihren bislang sieben Heimspielen haben sie nur ein Mal, beim deutlichen 0:3 im Sachsen-Derby gegen den FC Erzgebirge Aue, als Verlierer den Rasen verlassen. <p>  Mit sechs Punkten aus den ersten vier Zweitliga-Partien erzielte die SpVgg Greuther fürth in den vorherigen vier Spielzeiten im Unterhaus nur in der Vorsaison eine ähnlich starke Bilanz (acht Punkte), damals blieb man sogar in den ersten fünf Spielen ungeschlagen.  </pre> 


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<pre> Der letzte Auswärtserfolg – 2:1 beim FC St. Pauli – liegt schließlich bereits fünf Monate zurück. Seitdem gab es für die Erzgebirgler vier Unentschieden und drei Niederlagen. Beim jüngsten Sieg gegen Karlsruhe blieb die zweitschwächste Defensive der Liga zum sechsten Mal in dieser Saison ohne ein Gegentor.  <p> Nach den erfolgreichen Tests während der Winterpause und dem Torspektakel zum Abschluss des Fußballjahres, will die Elf von Steffen Baumgart zum Auftakt auch gegen Jahn Regensburg einen Sieg einfahren und damit den bereits dritten Liga-Dreier in Folge feiern.  <p>  Spielerische Highlights dürften allerdings bei beiden Mannschaften Mangelware bleiben und vielmehr der kämpferische Einsatz in den Fokus rücken. <p>  Um den Kontakt zur oberen Tabellenhälfte nicht noch weiter abreißen zu lassen, müssen die Nürnberger in Düsseldorf unbedingt gewinnen. Optimistisch dürfte den „Club“ dabei die Auswärtsbilanz der vergangenen Monate stimmen. <p>  Nur einmal – beim 0:2 gegen Dynamo Dresden, der bislang einzigen Saison-Niederlage – blieben die Hannoveraner in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer. Gegen Karlsruhe soll endlich auch hinten wieder die „Null“ stehen.  </pre>


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<pre> Einen Liga-Vergleich hat es zwischen Darmstadt und Magdeburg bis hierhin noch nie gegeben. Allerdings sind beide Teams in der laufenden Spielzeit bereits im DFB-Pokal aufeinandergetroffen.  <p> Die müssen die Ingolstädter aber auch zeigen, denn vor heimischer Kulisse lief es bislang nicht wirklich gut.   <p> Angesichts der prekären Tabellensituation für beide Mannschaften dürfte es am Freitagabend vor allem im Mittelfeld hoch hergehen. <p>  Die hatte die Heidenheimer vor allem in der erfolgreichen Hinrunde ausgezeichnet. Zur Winterpause stellten die Baden-Württemberger schließlich die beste Defensive der gesamten Liga. In der heimischen Voith-Arena gab es für die Heidenheimer in den vergangenen Monaten nicht sehr viel zu holen.  <p> Dabei spielten sie nach einem Platzverweis für die Sandhäuser zum Ende der ersten Halbzeit fast 50 Minuten lang in Überzahl. Der FCN-Trainer Alois Schwartz sucht nach dem erfolgreichen Herbst mit vier Siegen in Folge derzeit wieder nach der richtigen Balance zwischen der anfälligen Abwehr und der starken Offensive.  </pre>


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<pre> 13 Punkte (vier Siege, ein Unentschieden) holten die „Rothosen“ in diesem Zeitraum. Die Berliner kommen mit vier Remis und einem „Dreier“ dagegen nur auf 7 Zähler.  <p> Vor dem Heimspiel gegen Bochum sind die Schanzer aber noch immer mit einiger Vorsicht zu genießen.  <p>  Um sich im Mai die schweißtreibende Zusatzschicht gegen den Dritten der Liga zu ersparen, soll der Abstieg in den anberaumten 34 Spieltagen gelingen. <p>  Gegen die Paderborner Umschaltkünstler fielen eklatante Geschwindigkeitsnachteile ins Gewicht. Obendrein machten der Hintermannschaft einmal mehr kapitale Patzer das Leben schwer.  <p> In Dresden muss nun unbedingt der dritte Saisonsieg her, um nicht noch weiter im Tabellenkeller zu versinken. Um beim starken Aufsteiger bestehen zu können, muss der KSC gegenüber den Leistungen in den vergangenen Wochen allerdings eine Schippe drauflegen.  </pre>


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